…einfach mal im Gym NICHT MEHR machst (Männer-Edition)

1. Animalische Laute von dir geben
Ab der 1. Wiederholungen Grunzen oder Stöhnen als wenn Du grad der Hauptdarsteller in „Helikoptermann 3 – Rückkehr des Kreiselfickers“ bist. Versteht mich nicht falsch liebe Männer, wer Gas gibt und bis an seien Grenzen geht, dem kann auch mal ein Laut ausrutschen…oder zwei. Kein Problem. Aber bei einem Satz mit 12 Wiederholungen? Ab der 1.? Echt jetzt? Nein. Seit ein paar Wochen bin ich häufiger in einem Fitnessstudio in Rheydt zu Gast, welches ich im weiteren Verlauf #fiddigs nenne. Gegen den Lärmpegel in dem Laden kommen die besten Kopfhörer nicht an. Knallende Gewichte hier, schlechte Housemusik da und zur Krönung links und rechts „Oaah“ „aahhs“ und „komm Brudi du kannst noch 2“. Letzte Woche musste….ehhh durfte! ich mitansehen, wie ein Typ neben mir mit einem Gewicht Kreuzheben macht, was fast alle weiblichen Kundinnen bei mir auch schaffen würden. Mit geschlossenen Augen und nur dem Sound des Kollegen, hätte man meinen können der zieht grad einen LWK.
Liebe Männer dieses Laute von sich geben funktioniert vielleicht bei Elchen, aber bei uns Menschen habe ich noch nie ein Weibchen folgenden Satz sagen hören: „Oh mein Gott Sabrina! Hast Du gehört wie der stöhnt. Genau das fehlt meinem Schlafzimmer“. Nein. Fazit: Sei leise.

2. Gewichte und Hanteln einfach Liegen lassen
Räum deinen Scheiß weg. Ich weiß ja nicht, wie es in deinem Fitnessstudio aussieht, in besagtem #fiddigs sieht es schlimmer aus als in jedem Kinderzimmer eines 3-jährigen. Darum, egal wo Du trainierst und ob du es bisher schon so machst oder nicht: Räum deine Hanteln, Stangen und Gewichtsscheiben weg bzw. runter. Wenn Du 100kg Kniebeugen machst, räum die Scheiben weg! Nach dir will vielleicht eine Frau da dran, die muss als Warm Up nicht erstmal dein Gewicht abräumen. Ich weiß… wieso musst DU? Die anderen machen es ja auch nicht. Scheiß auf die anderen, geh mit gutem Beispiel voran, zeig, dass Du eine gute Erziehung genießen durftest.

3. Beintraining vernachlässigen oder erst gar nicht machen
„Ich muss keine Beine trainieren, ich spiel Fußball!“ Kaum einen Satz hab ich von Männern häufiger gehört, wenn ich Ihnen geraten hab, doch einen extra Trainingstag nur für den Unterkörper bzw. die Beine einzuplanen. Was sind wohl die Gründe wieso der „Beintag“ bei vielen Männern so unbeliebt ist und stiefmütterlich behandelt wird wenn es um Trainingsplanung geht.
1. Es ist hart. Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: richtiges Beintraining ist hart. Du schwitzt, dir kann hier und da schlecht werden und es brennt einfach nur. So fühlt sich das vermutlich an ein Kind zu gebären…oder? 😀
2. Im Club sieht man die Beine nicht. Da hast du vielleicht Recht, aber am Strand oder im Schwimmbad sieht man deine Zahnstocher dann doch! Also Vollgas!
Wenn Du und dein Trainingspartner Ideen für ein neues Beintraining braucht und mal am eigenen Leib erleben wollt wie sich ein „hartes“ Beintraining anfühlt, schreibt mir eine Mail an mr@unleashyourhero.de. Für insgesamt 100€ coache ich euch beide 90 Minuten durch ein gemeinsames Beinworkout unter dem Motto „danach 5 Tage gehen wie John Wayne“.

Bonus:
4. Nur in Leggins trainieren.
Überlass das doch einfach dem schönen Geschlecht. Danke.

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